Aktuelle Forschungsanfragen

In der Rubrik "Aktuelle Forschungsanfragen" weisen wir auf ausgewählte aktuelle Forschungsprojekte und Studien hin, für deren Gelingen Teilnehmer notwendig sind. Eine Veröffentlichung an dieser Stelle ist nur nach Vorlage eines Ethik-Votums der jeweiligen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung möglich.

Studie zu Orale Habits bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung

Warum forschen wir?

In den letzten Jahren wurden vermehrt orale Läsionen und kieferorthopädischer Behandlungsbedarf bei Autisten festgestellt. Wir interessieren uns daher für das Vorkommen von oralen Habits bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung.

Orale Habits sind Angewohnheiten, die keine physiologische Funktion haben. Zu Ihnen zählen: Daumen-und Fingerlutschen, Nägelkauen, Zähneknirschen, Beißen auf Unterlippe- und Zunge. Diese Angewohnheiten begünstigen die Entwicklung von Zahnfehlstellungen

Durch Ihre Einschätzung können wir dem Zahnarzt und Kieferorthopäden eine aussagekräftige Hilfestellung zur Vorbeugung und Frühbehandlung von Zahnfehlstellungen bei Autisten geben.

Wir haben bereits eine Studie über orale Habits bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung durchgeführt.

Wie ist der Ablauf?

Sie als Autist/in oder Ihr Betreuer füllen einen Fragebogen aus. In diesem Fragebogen werden Sie hauptsächlich nach Verhaltensweisen gefragt, die als orale Habits bezeichnet werden. Weiterhin werden einzelne allgemeine medizinische Daten erfasst. Die Dauer Ihrer Teilnahme an dieser Studie beträgt- max. 10 Minuten. 

Sie haben zum einen die Möglichkeit den Fragebogen bei uns am Universitätsklinikum Frankfurt am Main direkt auszufüllen, zum anderen über einen Online Link oder wir schicken Ihnen den Fragebogen per Post zu und übernehmen die Kosten für die Rücksendung.

Wer kann teilnehmen?

Sie als Teilnehmer mit Autismus-Spektrum-Störung ab 18 Jahren können teilnehmen oder für Sie kann dies auch Ihr Betreuer übernehmen. 

Weitere Informationen können Sie der Patienteninformation (Erwachsene // Sorgeberechtigte) entnehmen oder Sie können uns kontaktieren. Zusätzlich ist diese Studie im deutschen Register klinischer Studien registriert (DRKS-ID: DRKS00026147; Orale Habits bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung)

Studienleiter:

Univ.-Prof. Dr. Stefan Kopp; Leiter der Poliklinik für Kieferorthopädie und Geschäftsführender Direktor des Carolinums

Betreuer:

Dr. Babak Sayahpour; Leitender Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie des Carolinums

Doktorandin:

Zahnärztin Isabel Schwunk

Adresse: Zahnärztliches Universitäts-Institut der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main; Theodor-Stern-Kai 7/Haus 29, 60596 Frankfurt am Main; Poliklinik für Kieferorthopädie

Email:schwunk.asd.kfo@gmail.com

Telefon: 01573/4935734

Online Link zur Studie: https://forms.gle/MrPjzb9UC3fS9XZe7

QR-Code zur Studie

Studienflyer

 

Autistic portrayals in TV series and movies

We are conducting a large-scale study on opinion on Autistic characters on film and TV. To get as sound picture as possible we ask whether there is a chance that you might consider distribute to members via e-mail, on your website, or post it on your facebook-page.

At the moment we have close to 2000 respondents from over 60 countries. We believe the interest for this is quite high, especially for autistic individuals and families as many films and TV-series are focal points of some debate, and that there is a need to get the opinions from insiders and stakeholder perspectives.

Here is the link to the online questionnaire. It takes around 5-7 minutes to fill in and has ethical approval as well as being completely anonymous:

https://nettskjema.no/a/autism

The team behind the questionnaire is me, Prof. Anders Nordahl-Hansen (Ostfold University College), Prof. Sue Fletcher-Watson (University of Edinburgh), Dr. Michelle Dean (University of California Channel Island), and autistic researchers Stian Orm (Innland Hospital Norway)

Anders Nordahl-Hansen, PhD I Professor of Special Education I Faculty of Education I Østfold University College

 

Fragebogen-Studie zur Mundgesundheit und zahnmedizinischen Versorgung bei Menschen mit frühkindlichem Autismus

Zweck unserer Studie:

Auf Grund der klinischen Erfahrung des Studienteams erfordern die verschiedenen Formen aus dem Autismus-Spektrum während einer (zahn-) medizinischen Behandlung spezielle Anpassungsstrategien. Leider liegen uns nur wenige Informationen zur zahnmedizinischen Versorgung und zur Mundgesundheit von Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) aus Deutschland vor. Dies betrifft auch die Gruppe von Personen mit frühkindlichem Autismus.Daher führen wir eine Studie zur Mundgesundheit und zahnmedizinischen Versorgung bei Menschen mit frühkindlichem Autismus aus. Uns ist es wichtig zu erarbeiten, wie beides bei Menschen mit frühkindlichem Autismus aussieht und wie zufrieden betreuende bzw. unterstützende Personen mit der zahnmedizinischen Gesundheitsversorgung ihres Familienangehörigen mit frühkindlichem Autismus sind.

Durch eine Teilnahme Ihrerseits können wir Zahnärzten, Kieferorthopäden und Studierenden der Zahnmedizin neue Erkenntnisse für die zahnmedizinische Versorgung, und die damit verbundenen Herausforderungen, von Menschen mit frühkindlichem Autismus geben.

Studienablauf:

Der Fragebogen besteht aus 125 Fragen und bezieht sich hauptsächlich auf das Verhalten der Person mit frühkindlichem Autismus bei einem Zahnarzt- oder Arztbesuch, aber auch auf die routinemäßige häusliche Mund- und Zahnpflege. Ferner sind Fragen zur Zufriedenheit von betreuenden/unterstützenden Personen über die zahnärztliche Gesundheitsversorgung Ihrer Angehörigen mit frühkindlichem Autismus enthalten. Weiterhin werden allgemeine medizinische Daten erfasst.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit (ca. 30-50 Minuten) nehmen würden, um den Fragebogen vollständig auszufüllen. Wir bitten Sie den Fragebogen vollständig auszufüllen, da unvollständig beantwortete Frage entsprechend nicht ausgewertet werden können.

Teilnahmebedingungen:

Sie können teilnehmen, wenn Sie Eltern oder Bezugsbetreuerin bzw. Bezugsbetreuer einer Person mit frühkindlichem Autismus im Kindes-, Jugend- oder Erwachsenenalter sind.

Datenschutz:

Da die Fragebögen anonym an das Studienteam geschickt werden, können Namen weder gespeichert noch bei der Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Studie genannt werden. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Bestimmungen der Daten-Grundschutz-Verordnung (DGSVO) werden eingehalten.

Online-Link für den Fragebogen: wird per E-Mail an die Mitglieder des Bundesverband autismus Deutschland e.V. versandt bzw. ist über die Geschäftsstelle des Bundesverband autismus Deutschland e.V. zu erhalten - Kontakt: Herr Diekmann

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Weitere Informationen zur Studie und dem Studienteam finden Sie im Mitglieder-Informationsschreiben und Studienflyer.

 

AUTISMUS UND ROBOTER? – Einladung zur Studienteilnahme (Erhebungszeitraum bis 15.07.2021)

Wir von der Humboldt-Universität zu Berlin entwickeln fortlaufend neue Förderangebote für Menschen im Autismus-Spektrum. Dazu untersuchen wir den Einsatz von neuen Technologien und erforschen u. a., ob und wie in Zukunft soziale Roboter in der Autismusförderung eingesetzt werden sollten.

Ihre Bedürfnisse sind für uns von größter Bedeutung! Bringen Sie sich in die aktuelle Autismusforschung ein und teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Weitere Informationen und den Studienflyer finden Sie verlinkt.

 

Online Studie: Prospektives Gedächtnis bei Erwachsenen mit ASS (Erhebungszeitraum bis 30.09.2021)

Woran liegt es, dass man häufig Dinge vergisst, die man sich eigentlich fest vorgenommen hat?

Vermutlich jeder kennt diese Situation. Man nimmt sich vor beim nächsten Einkauf an die zur Neige gehenden Müllbeutel zu denken, doch wenn man nach dem Supermarktbesuch nach Hause kommt, stellt man fest, dass man die Müllbeutel doch wieder vergessen

Das Planen und Erinnern solcher Absichten wird in der Forschung unter dem Begriff prospektives Gedächtnis untersucht. Diese Fähigkeit möchten auch wir von der Abteilung Entwicklungspsychologie der JGU Mainz ins unserem Forschungsprojekt untersuchen. Konkret interessieren wir uns dafür, ob bestimmte Faktoren wie z. B. Motivation oder Planung, die prospektive Gedächtnisleistung bei Personen in- und außerhalb des Autismus-Spektrums beeinflussen. Dazu haben wir eine Studie vorbereitet, die aus mehreren Untersuchungen besteht. Teilnehmer können sich dazu entscheiden, ob Sie lediglich an einer oder aber an mehreren Studien teilnehmen möchten (Die minimale Teilnahmedauer beträgt 80 Minuten, die maximale Dauer beträgt 220 Minuten).

Die Untersuchungen finden nach Terminabsprache von zuhause aus, über die Online-Plattformen Microsoft Teams und/oder Big-Blue-Button statt.

Falls Sie an einer Teilnahme interessiert sind und/ oder nähere Fragen zum Studienablauf haben, wenden Sie sich bitte an:

E-Mail:  lfaustma@uni-mainz.de Tel: +4917651664078

Nähere Informationen finden Sie im Probandenaufruf

 

 

Studie Faster/Scott: Teilnehmende für Studie zur Wirksamkeit von Gruppentherapie und Online-Training bei ASS gesucht (Erhebungszeitraum bis einschließlich 3.Quartal 2021)

In der Autismusambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ist die klinische Studie Faster/Scott im Bereich hochfunktionaler Autismus im Erwachsenenalter angelaufen, welche die Wirksamkeit von Gruppentherapie und Online-Training bei ASS untersucht.

Bei der Gruppentherapie handelt es sich um die FASTER-Gruppentherapie (Freiburger Autismus-Spezifische Therapie für Erwachsene, entwickelt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg).

Beim Online-Training handelt es sich um SCOTT&EVA (Social Cognition Training Tool & Emotionen verstehen und ausdrücken, entwickelt an der Humboldt Universität zu Berlin).

Beide Verfahren sind bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in der Praxis im Einsatz und sollen nun im Rahmen der Studie evaluiert werden.

Hierfür wird nach interessierten Teilnehmern gesucht, welche die folgenden Kriterien erfüllen:

  • zwischen 18 und 65 Jahren alt
  • Vorliegen der Diagnose einer Autismus-Spektrum-Störung (frühkindlich, atypisch oder Asperger-Syndrom)
  • IQ über 80
  • keine oder regelmäßig die gleichen Medikamenteneinnahme
  • aktuell keine stationäre oder teilstationäre psychiatrische Behandlung
  • Bereitschaft, an einer Gruppentherapie mit sechs Personen teilzunehmen
  • Bereitschaft, regelmäßig an einem computerbasierten Training teilzunehmen

Detaillierte Informationen zum Hintergrund und Ablauf der Studie finden Sie im Flyer.

Bei Interesse an einer Teilnahme freuen sich  die Studienmitarbeiter über eine Kontaktaufnahme unter 0351 458 7168 oder per E-Mail an KJPForschung@ukdd.de

Schon jetzt ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


Interesse an einer Studienteilnahme?

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
an der Technischen Universität Dresden
Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden
http://www.uniklinikum-dresden.de

 

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Umfrage zum Corona-Virus  (Aktualisiert)

Die Studie wird fortgesetzt:

Anschreiben der Studienleitung

Link zur zweiten Umfrage

 

Ursprüngliche Studie:

Die durch SARS-CoV-2 ausgelöste Pandemie stellt aktuell eine große Herausforderung für uns und unsere großen und kleinen Patienten/Klienten mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) dar. Viele von ihnen müssen derzeit teilweise oder vollständig auf das ihnen zustehende therapeutische Angebot und weitere unterstützende Hilfsmaßnahmen verzichten. Diese Situation erhöht intrafamiliäre Belastungen und in der Folge auch das Risiko von Konflikten innerhalb der Familien. Darüber hinaus sind wir - so wie Sie wahrscheinlich auch - besorgt, wie sich die Situation der ATZs und anderer Institutionen, die mit ASS arbeiten, entwickeln wird.

Unser Vorhaben:

Wir möchten wissen, wie Kinder und Jugendliche mit ASS und ihre Angehörigen diese außergewöhnliche Situation erleben und was sie und ihre Familien brauchen, um die damit verbundenen Herausforderungen bewältigen zu können.

Wie können Sie uns bei diesem Vorhaben unterstützen?

Um diese wichtigen Informationen zu gewinnen, benötigen wir Ihre Hilfe.

Wir haben eine Online-Umfrage entworfen, die den Eltern über einen Link auf unserer Website (http://www.kjp.med.uni-goettingen.de) direkt mit einem Klick zur Verfügung steht. Die Umfrage wird bis zum 10. Juni online zugänglich sein.

Wir möchten Sie bitten, den Familien, die Sie betreuen, unser angefügtes Anschreiben weiterzuleiten. Wir hoffen, dass dadurch möglichst viele Eltern an der Umfrage teilnehmen und wir somit aussagekräftige Erkenntnisse über die aktuelle Lebenssituation der Familien, ihren Bedarf und das momentane Versorgungsangebot gewinnen können.

Die Sicherheit der TeilnehmerInnen:

Die Daten der TeilnehmerInnen werden dabei anonymisiert erfasst, abgespeichert und ausgewertet, sodass keinerlei Rückschlüsse auf ihre Person möglich sind.

Und dann?

Wir werden Ihnen eventuell in ein paar Wochen ein weiteres Anschreiben zukommen lassen, mit der Bitte, dass die Familien die Umfrage erneut beantworten. Auf diese Weise wollen wir besser verstehen, ob mögliche Belastungen mit der Zeit steigen, schon am Anfang der Krise da sind, oder sich erst später entwickeln.

Das Prozedere für die Familien im Überblick:

Und zum Schluss:

Danke!!!Sie helfen uns, für die Patienten mit ASS und ihre Familien die Unterstützung während der Pandemie und anderen Krisensituationen jetzt und in Zukunft zu verbessern!

Die Ergebnisse der Umfrage werden wir gerne für Sie zusammengefasst auf unserer Website zugänglich machen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Prof Dr. Luise Poustka                                    

Ärztliche Direktorin der Klinik
für Kinder und Jugendpsychiatrie- und Psychotherapie
Universitätsmedizin Göttingen

und das Studienteam der KJP

 

Autism Services Access Study (ACCESS-EU)

Research team: Dr Joyce Man, Dr Rosie Holt, Dr Amber Ruigrok, Dr Carrie Allison, Dr James Cusack, Aurélie Baranger, Kathryn Gibbs and Professor Simon Baron-Cohen

Die Studie untersucht global den Zugang zu Unterstützung und die Erfahrungen damit. Der Fragebogen kann in unterschiedlichen Sprachen bearbeitet werden.

Informationen und Studienzugang

 

Erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung für anonymen Fragebogen gesucht

In Deutschland gibt es nur wenige Daten über Familien von Menschen mit Behinderung. Aus einzelnen Studien ist bekannt, dass ein Großteil der Erwachsenen mit Behinderung enge soziale Beziehungen zu ihrer Herkunftsfamilie hält, die von großer Bedeutung und überwiegend positiv eingeschätzt werden. Häufig bleibt jedoch unsichtbar, was Familienangehörige leisten oder welche Bedürfnisse sie haben.

Die Sichtung des aktuellen Forschungsstandes macht ebenfalls deutlich, dass erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung bisher nicht ausreichend in den Blick genommen werden und Unterstützungsangebote fehlen. Es ist unklar welche Bedeutung oder Rollen sie im Leben ihrer Schwester/ ihres Bruders mit Behinderung haben oder in welchen Situationen sie Unterstützungsleistungen übernehmen. Daher soll die Gruppe der Geschwister von Menschen mit Behinderung sichtbar gemacht werden.

Monika Laumann vom Institut für Teilhabeforschung an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster, möchte mit einem Fragebogen die Lebenssituation von erwachsenen Geschwistern von Menschen mit Behinderung erfragen. Wenn Sie eine Schwester oder einen Bruder mit Behinderung haben, dann können Sie den Fragebogen unter dem Link:

https://www.katho-nrw.de/katho-nrw/forschung-entwicklung/institute/teilhabeforschung/forschungsprojekte/erwachsene-geschwister-von-menschen-mit-behinderung/

abrufen. Oder Sie fordern den Fragebogen in Papierform an, indem Sie Ihren Namen und Anschrift auf dem Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 0251/41767-39 hinterlassen oder eine E-Mail an m.laumann@katho-nrw.de schicken.

Die Auswertung der Angaben erfolgt anonymisiert und die Ergebnisse werden so veröffentlicht, dass Rückschlüsse auf die teilnehmenden Personen nicht möglich sind.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich an Monika Laumann unter den genannten Kontaktmöglichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie im Studienflyer


 

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Studie zur Zielsetzung in der logopädischen Therapie von Patienten mit ASS aus der Perspektive der Eltern.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Katharina Bohr und ich studiere im achten Semester Logopädie an der Hochschule Fresenius in Hamburg. In meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem Thema Autismus-Spektrum-Störung(ASS). Das Ziel der Studie ist es die Schwerpunktsetzung von Inhalten in der logopädischen Therapie von ASS zu optimieren und anzupassen. Dies geschieht hierbei durch eine Onlineumfrage für die Eltern von Patienten mit ASS. Für diese wissenschaftliche Abschlussarbeit möchte ich über eine Online-Befragung Eltern von Kindern mit ASS aus Deutschland befragen:

https://www.umfrageonline.com/s/ASS_Zielsetzung_Therapie

Die Umfrage ist auf Deutsch und Englisch gestaltet, sodass auch Personen, die als Hauptsprache englisch sprechen, teilnehmen können. Die Umfrage ist für voraussichtlich drei Wochen online, das heißt, nur bis dahin können Interessierte teilnehmen. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung und bedanke mich schon jetzt für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Bohr

Email: bohr.katharina@stud.hs-fresenius.de

 

Studie zur Gesichterverarbeitung vertrauter Personen an der Humboldt-Universität Berlin 

Forschungsgegenstand ist die Verarbeitung emotionaler Gesichtsausdrücke bei Menschen im Autismusspektrum und neurotypischen Teilnehmern. Es handelt sich um eine kombinierte Kernspin- und EEG-Untersuchung, die ca. 3 Stunden in Anspruch nimmt. Die erhobenen Daten werden vollständig anonymisiert und alle Studienteilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung von 10 Euro pro Stunde.

Die Studie wird von Dr. Mareike Bayer aus der Abteilung für Social Cognition unter der Leitung von Prof. Dr. Isabel Dziobek durchgeführt.

Bisher durchgeführte Studien zeigen, dass Menschen im Autismusspektrum Defizite im Erkennen emotionaler Gesichtsausdrücke haben. Allerdings wurden in diesen Studien nur Gesichter fremder Personen gezeigt. Die Fragestellung unserer Studie lautet, ob diese Einschränkungen auch bei Gesichtern bekannter Personen zu finden sind. Die Ergebnisse dieser Forschung sind äußerst wichtig, um zukünftig Behandlungen und Trainings entsprechend gestalten zu können.

Für unsere Studie suchen wir Personen im Autismusspektrum (18-55 Jahre), wohnhaft in Berlin oder im Berliner Umland (leider können wir keine Reisekosten erstatten). Für eine Teilnahme wäre zudem erforderlich, dass sich eine vertraute Person für die Aufnahme von drei Gesichtsausdrücken zur Verfügung stellt. Diese Fotos werden in einem 5-10 minütigen Skypeinterview im Vorfeld der Studie aufgenommen.

Bei Fragen oder Interesse melden Sie sich gerne bei Dr. Mareike Bayer (mareike.bayer@hu-berlin.de).

Weitere Informationen finden Sie in der angehängten Probandeninformation.
 

Online-Umfrage zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Emotionen und Depressionen bei Erwachsenen mit einer Autismus-Spektrum-Störung

Die Universität Luxemburg in Zusammenarbeit mit Autismus Luxemburg sucht Teilnehmer mit einer Autismus-Spektrum-Störung für diese Studie.

Der Link zur Umfrage: https://luxembourg.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_bOBC9VCIv4pTIEJ

Nähere Informationen finden Sie hier.

Fragen zur Studie in Englisch oder Deutsch bitte an:

Cathia Loor
Diplom-Psychologin
cathia.loor.001@student.uni.lu


Studie zur Untersuchung des Oxytocin-Haushalts in verschiedenen klinischen Risikogruppen für einen funktionellen Oxytocin-Mangel

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München sucht Teilnehmer mit und ohne Autismus-Spektrum-Störung für diese Studie. Nähere Infomationen erhalten Sie unter folgendem Link:
http://www.psych.mpg.de/2323689/oxytocin-studie-bei-autismus

Dr. Laura Albantakis & Dr. Marie-Luise Brandi
Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie
Zentrum für Nervenheilkunde
Kraepelinstr. 2-10
D-80804 München-Schwabing
Tel. +49 89 30622-537
E-Mail: laura_albantakis@psych.mpg.de & marie-luise_brandi@psych.mpg.de


Studie zum Belastungserleben der Geschwister von Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung

>> Begleitschreiben
>> Studienaufruf


Studie zum absoluten und relativen Gehör bei ASD der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

>> Informationen für Probanden

Fragen zur Studie beantwortet Ihnen gerne: 
Prof. Dr. Eckart Altenmüller
Eckart.altenmueller@hmtm-hannover.de
+49 (0) 511/3100-553
Teresa Wenhart (Msc)
teresa.wenhart@hmtm-hannover.de
+49 (0) 511/3100-579



Studie der Universität Mannheim zur Anstellung von Menschen mit dem Asperger-Syndrom

>> Studienbeschreibung
>> QR-Code zur Studie

Fragen zur Studie beantwortet Ihnen gerne: 
Melissa Haußmann 
Universität Mannheim 
Lehrstuhl für ABWL, Personalmanagement und Führung 
Prof. Dr. Torsten Biemann 
Schloss 
68161 Mannheim 
haussmann@bwl.uni-mannheim.de



Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig sucht Teilnehmer für eine Studie zur Erforschung der Grundlagen der visuellen Wahrnehmung bei Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismus-Spektrum im Alter von 18 bis 55 Jahren

>> Studienbeschreibung: 
In unserer Studie möchten wir Näheres über die grundlegenden Mechanismen der visuellen Verarbeitung bei Personen mit einer Diagnose Autismus Spektrum Störung (ASS) herausfinden. Wir möchten untersuchen wie komplexe sensorische Signale, wie zum Beispiel Gesichtsbewegungen und Bewegung von Objekten, bei Menschen mit ASS verarbeitet werden. Verschiedene Aufgaben werden an einem Computer und in einem Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT) am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften durchgeführt. 

>> Rahmenbedingungen: 
Alle Teilnehmer/-innen erhalten als Aufwandsentschädigung 9-10 EUR pro Stunde. 
Es werden außerdem alle anfallenden Fahrtkosten erstattet. 
Gerne bieten wir eine Übernachtungsmöglichkeit für diejenigen an, die aus anderen Städten anreisen werden. Wir versuchen uns möglichst flexibel an die zeitlichen Möglichkeiten der Studienteilnehmer/n innen anzupassen.

>> Studienflyer

>> Kontakt: Stefanie Schelinski, Tel.: 0341-9940-2481 E-Mail: schelinski@cbs.mpg.de



ASDEU-Fragebogen zu Betreuungs- und Unterstützungsformen für Erwachsene im Autismus-Spektrum in Europa

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie können uns dabei helfen, die Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Erwachsene im Autismus-Spektrum in Europa zu verbessern, wenn Sie einen Online-Fragebogen beantworten.
Mit dem ASDEU-Fragebogen möchten wir einen besseren Überblick über die verschiedenen Betreuungs-und Unterstützungsformen für Erwachsene im Autismus-Spektrum in Europa bekommen.
Bislang sind die Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Erwachsene mit ASS nur wenig untersucht. Wir hoffen, dass diese Befragung uns helfen wird, die Angebote für Erwachsene mit Autismus in Deutschland und anderen europäischen Ländern verbessern zu können.

Wir laden Sie zur Teilnahme an der Befragung ein, wenn:
· Sie ein Erwachsener im Autismus-Spektrum sind und uns Ihre persönliche Erfahrung mit Betreuungs- und Unterstützungsangeboten für autistische Erwachsene mitteilen möchten.

· Sie ein Familienmitglied, Partner oder Betreuer einer erwachsenen Person im Autismus-Spektrum sind und uns Ihre Erfahrungen mit dem Leben autistischer Erwachsener mitteilen möchten.

· Sie im Bereich der Unterstützung und Betreuung Erwachsener arbeiten (z.B. Sozialarbeiter, Therapeut, Psychiater) und Ihre Arbeit Sie mit Erwachsenen im Autismus-Spektrum in Kontakt bringen kann.

Es ist wichtig, dass wir von Ihnen erfahren, welche Angebote für Erwachsenen Sie kennen oder in Anspruch genommen haben. Alle Ihre Antworten werden anonymisiert und können nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden.

So können sie teilnehmen:
Es hängt von Ihren Erfahrungen mit den verschiedenen Leistungsarten ab (z.B. diagnostische Angebote, Betreuungsangebote), wie lange es dauert, den Fragebogen auszufüllen. Wenn Sie mit einer bestimmten Leistungsart keine Erfahrung haben, werden die entsprechenden Fragen übersprungen. Abhängig von Ihren Erfahrungen kann die Beantwortung der Fragen 10 bis 30 Minuten dauern. Unten können Sie zwischen zwei Links wählen, die Sie zur Befragung weiterleiten.

1. Allgemeiner Link:
Dieser Link leitet Sie direkt zur Befragung weiter. Wenn Sie diesen Link wählen, müssen Sie alle Fragen in einem Durchgang beantworten. Wenn Sie zwischendurch aufhören müssen und die Verbindung zur Website endet, werden Ihre Antworten nicht gespeichert und Sie müssen mit der Befragung von vorne beginnen.
Erwachsener im Autismus-Spektrum: General link - adult
Betreuer: General link - carers
Fachleute: General link - professionals

2. Personalisierter Link:
Dieser Link leitetet Sie auf die Website der Befragung, auf der Sie einen persönlichen Link zur Befragung anfordern können. Dieser Link wird dann nur an Sie gesandt. Sie können Ihren persönlichen Link nutzen, um mit der Befragung zu beginnen. Wenn Sie Befragung unterbrechen müssen, können Sie mit diesem Link später zur Befragung zurückkehren. Ihre Antworten werden gespeichert und Sie können dort fortfahren, wo sie aufgehört haben. Wenn Sie die Befragung beendet haben, wird Ihr Link deaktiviert.
Sie erhalten einen persönlichen Link, wenn Sie Ihre e-mail Adresse angeben, an die der Link dann gesandt wird. Ihre e-mail wird für keinen anderen Zweck benutzt oder gespeichert.
Erwachsener im Autismus-Spektrum: Personal link - adult
Betreuer: Personal link - carers
Fachleute: Personal link - professionals

DANKE, DASS SIE SICH EIN PAAR MINUTEN ZEIT NEHMEN! IHRE TEILNAHME IST WICHTIG, UM DIE UNTERSTÜTZUNG FÜR ERWACHSENE IN EUROPA VERBESSERN ZU KÖNNEN!

Prof. Dr. med. Luise Poustka
UNIVERSITÄTSMEDIZIN GÖTTINGEN
GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie
Direktorin
von-Siebold-Str. 5
37075 Göttingen
Tel.: 0551/3966727
Fax: 0551/398120
E-Mail: Luise.Poustka@med.uni-goettingen.de

 

Eltern für Befragung zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen mit ASS für Forschungsprojekt gesucht

Den Forschungsaufruf finden Sie hier. Den Studienflyer finden Sie hier.

Anja Stiller, Dipl.-Psych.
Autismus Zentrum Hannover (AZH)
Bemeroder Str. 8,30559 Hannover
Telefon: 0511 / 905790 -12 oder 0511 / 34836-36
E-Mail: Stiller@thz-hannover.de



Uniklinik Frankfurt sucht Teilnehmer zur Validierung von Fragebögen

Zur Verbesserung der Diagnostik für Autismus im deutschsprachigen Raum möchte die Uniklinik Frankfurt drei aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Fragebögen validieren (Aberrant Behavior Checklist, Child Communication Checklist-2, Repetitive Behavior Scale - Revised).  Die Fragebögen sind im englischsprachigen Raum bereits seit über 10 Jahren im Einsatz und haben sich auch in der Praxis bewährt.
Das Ziel der Online-Studie ist es, zu überprüfen, ob sich die drei Elternfragebögen in der deutschen Version ebenso bewähren und mit entsprechender Güte helfen, Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen einordnen zu können. Dafür wird geprüft, ob die beschriebenen Verhaltensausprägungen zuverlässig erfasst werden können und ob auf dieser Grundlage eine diagnostische Entscheidung getroffen werden kann.
Zur Diagnostik der ASS werden Eltern von Kindern mit und ohne Autismus im Alter von 4-17 Jahren gesucht. Auch Geschwisterkinder mit und ohne Diagnose können teilnehmen. Zusätzlich wird anhand einer großen Stichprobe von Fragebögen aus verschiedenen Gruppen in Kindergarten, Schule, weiteren Einrichtungen wie unserer Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters ein Bezugssystem erstellt. Anhand dieses Bezugssystems können wir die individuellen Testergebnisse einordnen und hinsichtlich ihres Ausprägungsgrades interpretieren.
Das Ethikvotum der zuständigen Ethik-Kommission finden Sie hier

Für jede ausgefüllte Befragung wird 1€ an das Autismustherapiezentrum Frankfurt gespendet. Außerdem erhalten alle Teilnehmer die Möglichkeit an der Verlosung von insgesamt 11 Gutscheinen teilzunehmen.  

Über den jeweiligen Link werden Sie zu einer anonymen Online-Umfrage weitergeleitet.
Für Kinder mit ASS: https://ww3.unipark.de/uc/Normierung/ASS/
Für Kinder ohne ASS: http://ww3.unipark.de/uc/Uniklinik-Frankfurt/Normierungsstudie
Weitere Informationen zur Normierungsstudie können Sie auch dem Flyer entnehmen oder uns unter folgender Adresse kontaktieren:

Leonora Vllasaliu
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
des Kinder und Jugendalters
Deutschordenstraße 50
60528 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 6301 - 83038
Email: Onlinestudie-Normierung@gmx.de


Die Ruhr-Universität Bochum sucht Teilnehmer mit Autismus-Diagnose für kurze Onlinestudie

Die Forschungsgruppe Entwicklungsneuropsychologie der Ruhr-Universität Bochum sucht nach Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit einer Autismus / Asperger Diagnose. In einer neuen Studie untersuchen wir, ob man manche psychologische Studien nicht einfach und bequem von Zuhause aus durchführen kann. Um teilzunehmen benötigen Sie nur einen Computer, eine Webcam und 10 Minuten Zeit.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.
Hier geht es zur Online-Studie: www.theonlinelab.com/tolcam

 

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Uniklinik Frankfurt sucht Kinder- und Jugendliche zur Teilnahme an MRT-Studie 

Liebe Eltern und liebe Jugendliche, 
Wir sind zwei Doktorandinnen an der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Frankfurt und arbeiten in der Arbeitsgruppe Klinische Bildgebung von Frau Prof. Dr. Christine Ecker. Als Psychologinnen ist es uns ein großes Anliegen die Ursachen von psychischen Störungen zu erforschen, um neuen Behandlungsmöglichkeiten den Weg zu ebnen. Genau wie Ihnen liegen auch uns Kinder und Jugendliche mit Autismus besonders am Herzen. 
Aktuell führen wir deshalb eine spannende Studie zur "Entwicklung der Gehirnanatomie und Gehirnkonnektivität bei Jungen und Mädchen mit Autismus Spektrum Störungen im Jugendalter"durch, genauere Informationen zur Studie sind im Anhang beigefügt. Zwar sind wir an die Uniklinik Frankfurt angebunden, versuchen aber möglichst viele Kinder im Umkreis zu erreichen. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie unsere Studie unterstützen könnten! 
Gesucht werden 11- bis 18-jährige Jungen und Mädchen mit Autismus, die Rechtshänder sind und kein Metall am Körper haben. Ebenso freuen wir uns über die Teilnahme von gesunden Jungen und Mädchen im Alter von 11 bis 18 Jahren! Als Dankeschön erhalten alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen eine Aufwandsentschädigung von 30€ und auf Wunsch können sie Bilder ihrer MRT-Messung erhalten. Alle Daten werden vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet, es ist keine Rückführung der Daten auf einzelne Personen möglich. 
Im März 2016 erteilte die Ethikkommission des Fachbereichs Medizin des Universitätsklinikums Frankfurt der Studie ein positives Votum. Gerne sind wir auch bereit unsere Studienergebnisse bei Beendigung der Studie mit Ihnen zu teilen!

Untenstehende Unterlagen zur weiteren Information:

Anke Bletsch und Caroline Mann
Caroline Mann, M.Sc. Psychology 
Department of Child & Adolescent Psychiatry, Psychosomatics and Psychotherapy 
University Hospital Frankfurt am Main 
Goethe-University 
Deutschordenstraße 50
60528 Frankfurt am Main
Germany Phone: +49 (0)69 6301 84643 
Email: caroline.mann@kgu.de

 

Effekt von Oxytocin auf den Therapieerfolg eines sozialen Kompetenztrainings bei Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung

Wir bieten an den Standorten Mannheim, Marburg, Dresden und Göttingen ein soziales Kompetenztraining in Kombination mit Oxytocin für männliche Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren mit einer Autismus-Spektrum-Störung an. 
Das Ziel der Studie ist es, zu überprüfen, ob Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung mehr von einem sozialen Kompetenztraining profitieren, wenn sie zusätzlich vor den Trainingsstunden Oxytocin per Nasenspray erhalten.
Die Studie ist ein Teilprojekt des „ASD-net“ (Autism Spectrum Disorder across the life span), welches vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gesponsert wird.
Weitere Informationen zu unserer Studie können Sie den Flyern der einzelnen Studienstandorte entnehmen:
Flyer Mannheim (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit)
Flyer Marburg (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie 
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Philipps-Universität Marburg)
Flyer Dresden (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Universitätsklinikum Carl Gustav Carus,Technische Universität Dresden)
Flyer Göttingen (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie Universitätsmedizin Göttingen)