Aktuelle Forschungsanfragen

In der Rubrik "Aktuelle Forschungsanfragen" weisen wir auf ausgewählte aktuelle Forschungsprojekte und Studien hin, für deren Gelingen Teilnehmer notwendig sind. Eine Veröffentlichung an dieser Stelle ist nur nach Vorlage eines Ethik-Votums der jeweiligen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung möglich.

AUT*CIA

Die anonyme Online-Befragung richtet sich an autistische Personen (m/w/d), die ihre Schule bereits abgeschlossen, das 18. Lebensjahr bereits vollendet haben und die dazu beitragen möchten, ihre Erfahrungen aus der Arbeitswelt mitzuteilen.

Nur, wenn sich viele beteiligen, ist es möglich, diese Erfahrungswerte in geeignete Hilfsangebote zur Verbesserung der Situation im Arbeitsleben umzusetzen.

Noch vor einigen Jahren ging man davon aus, dass Autismus eine Diagnose ist, die hauptsächlich Jungen bzw. Männer betrifft. Heute wissen wir, unter drei Personen mit Autismus ist eine Frau bzw. ein Mädchen. Bisher ist aber nur wenig darüber bekannt, inwiefern Autismus, abhängig vom Geschlecht, unterschiedliche Folgen hat.

Das Projekt AUT*CIA hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Unterschiede vor allem in Bezug auf das Arbeitsleben zu erfassen und geeignete Hilfestellungen zu erarbeiten.

Den Link zur Befragung, die Kontaktadresse und weitere Informationen finden Sie im Studienflyer AUT*CIA.

 

fMRT-Studie zur sozialen Wahrnehmung (Erhebungszeitraum bis 28.02.2023)

Wir, vom Department Psychologie der LMU München, führen derzeit in München eine fMRT-Studie zur sozialen Wahrnehmung bei Personen mit Autismus-Diagnose sowie neurotypischen Personen durch. Die Studie dauert ca. 2 Stunden, wovon nur höchstens 20min im MRT verbracht werden. Während der MRT-Aufnahme werden den Teilnehmer*innen zwei kurze Filmausschnitte präsentiert. Das Ziel der Studie ist es der kontroversen Befundlage bzgl. Theory of Mind (das ist die Fähigkeit unterscheiden zu können, dass die mentalen Zustände anderer Personen von den eigenen mentalen Zuständen abweichen können) in der aktuellen neurokognitiven Forschung zu begegnen und dies durch Messung der Gehirnaktivität (mittels funktioneller Magnetresonanztomographie, kurz: fMRT) zu untersuchen. Details zu der Studie finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.psy.lmu.de/pbi/personen/ausbildungsinstitut/tobias_schuwerk/manybabies211/index.html

Studienflyer

 

Weltweit größte Studie zur Psychotherapie bei ASS sucht Teilnehmer*innen

Die Multicenter-Studie „FASTER/SCOTT“ untersucht die Wirksamkeit von zwei therapeutischen Konzepten für Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS). Es handelt sich um ein Gruppentherapie-Verfahren (FASTER) und ein computerbasiertes Online-Training (SCOTT&EVA), die mit einer Wartekontrollbedingung (d.h., keine Behandlung) verglichen werden. Die Studie wird an sechs Kliniken in Deutschland (Freiburg, Mannheim, Tübingen, Essen, Berlin, Dresden) durchgeführt. Die Studienteilnahme findet zum großen Teil online statt, so dass Studieninteressierte aus ganz Deutschland teilnehmen können! Mit dieser Studie wollen wir die Versorgung von Menschen mit ASS verbessern. Aktuell ist das therapeutische Angebot für Erwachsene mit ASS kaum vorhanden und es gibt keine wissenschaftlich geprüften Behandlungskonzepte. Unser Ziel ist die Etablierung einer Therapie und eines Trainings, die gut zugänglich und langfristig wirksam sind.

Sie können teilnehmen, wenn Sie:

1) im Alter: 18-65 Jahre sind,

2) eine bestehende Autismus-Diagnose haben (frühkindlicher Autismus, atypischer Autismus, Asperger-Syndrom),

3) einen IQ über 80 haben (wird auch im Rahmen der Studie erfasst),

4) keine oder regelmäßig die gleichen Medikamente einnehmen,

5) bereit sind, an einem computer-basierten Training von zuhause oder an einer Gruppenpsychotherapie mit sechs Personen teilzunehmen,

6) aktuell und in den letzten 6 Monaten keine Autismus-spezifische Behandlung erhalten haben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns gerne! Bei Interesse an einer Teilnahme sowie weiteren Fragen können Sie sich gerne an Frau Dr. Kamila Borowiak (FASTER-SCOTT-Studie@hu-berlin.de) wenden.

Weitere Informationen zur Studie sowie die zuständigen Kontaktpersonen an den sechs Standorten finden Sie hier: https://www.uniklinik-freiburg.de/psych/klinische-schwerpunkte/asperger-autismus/fasterscott-studie.html

 

„BitTheSpectrum - Augmented and Virtual Reality Technologies to Boost Literary and Social Emotion Skills in Autism Spectrum Disorder Students“

Das Projekt „BitTheSpectrum - Augmented and Virtual Reality Technologies to Boost Literary and Social Emotion Skills in Autism Spectrum Disorder Students“ ist eine dreijährige Partnerschaft für Berufsbildung, die durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union kofinanziert wird.
An dem Konsortium sind fünf verschiedene Organisationen aus Deutschland, Italien, Finnland und Spanien beteiligt. Diese werden zusammenarbeiten, um den Unterricht für Lernende mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) mit Hilfe von AR- und VR-Tools zu unterstützen und zu verbessern.
Als konkrete Ziele des Projekts sind sowohl die Verbesserung des Bildungsprozesses von Menschen mit ASS als auch des Lehrpersonals benannt. Dafür sollen innovative und geeignete Instrumente (AR/VR) bereitgestellt werden.
Da eine gute und bedürfnisorientierte Bereitstellung solcher Instrumente nur in Zusammenarbeit mit der Zielgruppe umsetzbar ist, möchten wir in einem ersten Schritt den Kenntnisstand und die Expertise zu AR/VR Technologie von Fachkräften im Lehr- und Betreuungsbereich in Erfahrung bringen.
Für diesen Zweck haben wir eine Umfrage erstellt. Für die Beteiligung an dieser Umfrage wären wir Ihnen sehr dankbar.
Über folgenden Link erreichen Sie die Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/VoCasian/8a92/
(Info: Über die Sprachauswahl oben rechts auf der Umfrageseite können Sie Deutsch auswählen)

Studienflyer

 

BMAS-Studie zu Herausforderungen von Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit den täglichen Herausforderungen von Familien befasst, in denen Kinder mit Behinderungen bzw. einem besonderem Förderbedarf aufwachsen.

Wir möchten Sie bitten, uns dabei zu helfen, für die hier verlinkte Umfrage möglichst viele Teilnehmer*innen zu gewinnen. 

Das Forschungsprojekt zielt auf grundlegende, allgemeine und übergreifende Fragestellungen aus der Perspektive der betroffenen Eltern (bzw. Adoptiv- oder Pflegeeltern) zu den großen und kleinen Hürden im Familienalltag. Wir wollen nach brauchbaren Handlungsansätzen für wirksame und hilfreiche Unterstützungs-, Beratungs- sowie Teilhabeförderungsangebote suchen und ggf. auch weitergehenden Forschungsbedarf herausarbeiten.

 

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sucht Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung zur Teilnahme an einer MRT-Studie zum Kategorielernen bei Personen mit und ohne Autismus (Durchführungszeitraum bis 31.12.2022)

Studienbeschreibung:

In dieser Studie soll untersucht werden, ob Personen mit und ohne Autismus verschiedene Strategien beim Erlernen von Kategorien verwenden. Zusätzlich wollen wir untersuchen, ob es Unterschiede im Muster der Hirnaktivierung bei der Einspeicherung von Kategorien zwischen Personen mit und ohne Autismus gibt.

Inhalte der Studie:

  • Kurzes Telefongespräch zur Klärung der Einschlusskriterien und der Beantwortung von Fragen.
  • Aufklärungsgespräch über die Messung im Kernspintomographen (MRT).
  • Im MRT: Aufgabe zum Erlernen einer Kategorie abstrakter Muster.
  • Aufzeichnung der Blickbewegungen während der Aufgabe im MRT.
  • Aufgaben zum Problemlösen.
  • Verschiedene Fragebögen.

Teilnahmekriterien:

  • 18 – 60 Jahre
  • Schriftliche Diagnose eines hoch-funktionalen oder Asperger-Autismus
  • deutsche Sprachkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • keine Schwangerschaft
  • keine (nicht herausnehmbaren) metallischen Fremdkörper

Dauer: ca. 3,5 bis 4 Stunden

Aufwandsentschädigung: 60€ + Erstattung von Fahrtkosten (innerhalb Deutschlands) & ggf. Übernachtungskosten

Ort: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Systemische Neurowissenschaften (Gebäude W32)

Kontakt: Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne unter  polystudie@uke.deoder0152 22817153

Ansprechpartnerin: Kira Diermann

Studienleitung: Dr. Janine Bayer

 

Forschungsprojekt „BarrierefreiASS“ (UKE Hamburg - Erhebungszeitraum bis Mitte Februar 2022)

Das Forschungsprojekt „BarrierefreiASS“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf untersucht in einer deutschlandweiten Online-Umfrage die aktuelle medizinisch-therapeutische Versorgung von Erwachsenen im Autismus-Spektrum. Dadurch sollen Versorgungsbedarfe und Versorgungsbarrieren in den Bereichen Diagnostik, Behandlung/Therapie und Assistenz erfasst werden. Im Fokus der Studie steht die Versorgungssituation von erwachsenen Autist:innen ohne intellektuelle Einschränkungen, trotzdem möchten wir versuchen auch die Bedarfe und Barrieren von erwachsenen Autist:innen mit intellektuellen Einschränkungen abzubilden. Dies soll durch Befragung von Angehörigen und Behandelnden erfolgen.

Die Umfrage richtet sich an erwachsene Autist:innen ohne Intelligenzminderung, Angehörige bzw. Partner:innen von erwachsenen Autist:innen und Behandelnde aus unterschiedlichen Berufsgruppen mit und ohne Expertise in der Behandlung von Autist:innen.

Die Umfragedauer variiert je nach Befragungsgruppe zwischen 15 und 60 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig, anonym und kann über den folgenden Link erfolgen:

https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/976115?lang=de

Ihre Antworten sollen dabei helfen, ein bedarfsorientierteres Versorgungskonzept für erwachsene Autist:innen unter Entlastung von Angehörigen zu entwickeln. 

Ausführliche Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter: https://www.uke.de/barrierefreiass.

„BarrierefreiASS“ - Flyer

 

Autism Services Access Survey (ACCESS-EU) und 10 Points for Change Survey

Die Studien untersuchen global den Zugang zu Unterstützung und die Erfahrungen damit. Die Fragebögen können in unterschiedlichen Sprachen (u.a. deutsch) bearbeitet werden.

Der Zugang erfolgt über die Homepage von Autism Europe

Umfrage zum Zugang zu autismus-spezifischen Dienstleistungen (ACCESS-EU): Hier der direkte Link zur deutschsprachigen Variante

Umfrage 10 Punkte für Wandel (Autismuspolitik): Hier der direkte Link zur deutschsprachigen Variante

 

LMU Klinikum München sucht Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung zur Teilnahme an einer MRT-Studie mit dem Titel „Neuronale Wahrnehmungsverarbeitung von sozialer Interaktion bei Autismus-Spektrum-Störung“ (Datenerhebung bis mindestens März 2022)

Studienbeschreibung: In dieser Studie werden wir neuronale Prozesse bei sozialen Interaktionen bei Menschen mit und ohne Autismus-Spektrum-Störung untersuchen. Dafür werden Aufgaben im MRT (Magnetresonanztomographie: ein bildgebendes Verfahren, das v.a. in der medizinischen Diagnostik eingesetzt wird) gemacht, während Bilder vom Gehirn aufgenommen werden. Außerdem werden Aufgaben am Computer durchgeführt, Verhaltensmuster während einer sozialen Interaktion erfasst und verschiedene Fragebögen ausgefüllt. Die TeilnehmerInnen befinden sich für etwa eine Stunde im MRT (mit Ohrstöpseln wegen der Lautstärke) und tragen außerhalb des MRTs für ca. eine halbe Stunde ein kleines Headset-Mikrofon (ohne Kopfhörer).

Teilnahmekriterien

- Zugehörigkeit zur Diagnosegruppe F84.0 (Frühkindlicher Autismus), F84.1 (Atypischer

Autismus) oder F84.5 (Asperger-Syndrom) nach ICD-10 mit Diagnostik in einer Spezialambulanz

- ohne Metallimplantate im Körper

- im Alter von 18-60 Jahren

- mit normaler oder korrigierter Sehkraft

Dauer: ca. 3,5 - 4h

Aufwandsentschädigung: 45 Euro plus Fahrtkostenerstattung im Raum Bayern. Außerdem können Sie auf Wunsch eine Kopie Ihrer strukturellen MRT-Bilder erhalten.

Ort: Die Studie findet an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Nußbaumstr. 7, 80336 München) statt. Bei Terminvereinbarung erhalten Sie weitere Informationen, in welchem Raum die Testung stattfinden wird und wie der Ablauf am Testtag sein wird.

Kontakt: Bei Interesse oder Fragen schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an
PSY.Autismus-Mri@med.uni-muenchen.de

Durchführende Versuchsleitung: Frau Afton Nelson, M.Sc.

Studienärztin: Frau Nanja Scheel

Leitung der Spezialambulanz: Prof. Dr. Christine Falter-Wagner

Link zur Website: https://www.lmu-klinikum.de/psychiatrie-und-psychotherapie/patientenportal/ambulanzen/spezialambulanz-autismus-spektrum-storung/cb04b17f82db56af

Studienflyer

 

Neurowissenschaftliche Studie - Probandensuche


Für eine Studie im Bereich der Neurowissenschaften suchen wir Frauen und Männer zwischen 18 und 55 Jahren mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Die Untersuchung findet an zwei Terminen statt: Der erste Termin besteht aus einer testpsychologischen Untersuchung und einem diagnostischen Interview (wenn noch nicht vorhanden) (ca. 1,5-2 Std.). Ein zweiter Termin beinhaltet die Bearbeitung mehrerer Aufgaben zur Emotionserkennung (ca. 2-2,5 Std.). Für die Teilnahme erstatten wir eine pauschale Aufwandsentschädigung i.H.v. 50 EUR.
Die Teilnahme-Termine werden individuell festgelegt und finden im LVR Klinikum statt, AG Psychopathologische Forschung, Cranachhöfe, 2.Etage (Holsterhauser Platz 2, 45147 Essen). Natürlich unterliegen alle erhobenen Daten der ärztlichen Schweigepflicht und werden anonymisiert verwandt.

Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig

Ausschlusskriterien für die Teilnahme sind schwere körperliche und relevante (weitere) aktuelle psychische Erkrankungen, Drogenkonsum (auch: regelmäßiger Cannabiskonsum).
 

Bei weiteren Fragen oder Teilnahmewunsch können Sie sich gerne melden bei: M. Sc.-Psych. Kristina Nikic, kristina.nikic1@lvr.de, Telefon: (0201) 438755-251
Leitung des Projekts: Prof. Dr. med. Katja Kölkebeck
LVR-Klinik Essen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Kliniken und Institut der Universität Duisburg-Essen, Virchowstraße 174, 45147 Essen

 

Studie zu Orale Habits bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung

Warum forschen wir?

In den letzten Jahren wurden vermehrt orale Läsionen und kieferorthopädischer Behandlungsbedarf bei Autisten festgestellt. Wir interessieren uns daher für das Vorkommen von oralen Habits bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung.

Orale Habits sind Angewohnheiten, die keine physiologische Funktion haben. Zu Ihnen zählen: Daumen-und Fingerlutschen, Nägelkauen, Zähneknirschen, Beißen auf Unterlippe- und Zunge. Diese Angewohnheiten begünstigen die Entwicklung von Zahnfehlstellungen

Durch Ihre Einschätzung können wir dem Zahnarzt und Kieferorthopäden eine aussagekräftige Hilfestellung zur Vorbeugung und Frühbehandlung von Zahnfehlstellungen bei Autisten geben.

Wir haben bereits eine Studie über orale Habits bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung durchgeführt.

Wie ist der Ablauf?

Sie als Autist/in oder Ihr Betreuer füllen einen Fragebogen aus. In diesem Fragebogen werden Sie hauptsächlich nach Verhaltensweisen gefragt, die als orale Habits bezeichnet werden. Weiterhin werden einzelne allgemeine medizinische Daten erfasst. Die Dauer Ihrer Teilnahme an dieser Studie beträgt- max. 10 Minuten. 

Sie haben zum einen die Möglichkeit den Fragebogen bei uns am Universitätsklinikum Frankfurt am Main direkt auszufüllen, zum anderen über einen Online Link oder wir schicken Ihnen den Fragebogen per Post zu und übernehmen die Kosten für die Rücksendung.

Wer kann teilnehmen?

Sie als Teilnehmer mit Autismus-Spektrum-Störung ab 18 Jahren können teilnehmen oder für Sie kann dies auch Ihr Betreuer übernehmen. 

Weitere Informationen können Sie der Patienteninformation (Erwachsene // Sorgeberechtigte) entnehmen oder Sie können uns kontaktieren. Zusätzlich ist diese Studie im deutschen Register klinischer Studien registriert (DRKS-ID: DRKS00026147; Orale Habits bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung)

Studienleiter:

Univ.-Prof. Dr. Stefan Kopp; Leiter der Poliklinik für Kieferorthopädie und Geschäftsführender Direktor des Carolinums

Betreuer:

Dr. Babak Sayahpour; Leitender Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie des Carolinums

Doktorandin:

Zahnärztin Isabel Schwunk

Adresse: Zahnärztliches Universitäts-Institut der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main; Theodor-Stern-Kai 7/Haus 29, 60596 Frankfurt am Main; Poliklinik für Kieferorthopädie

Email:schwunk.asd.kfo@gmail.com

Telefon: 01573/4935734

Online Link zur Studie: https://forms.gle/MrPjzb9UC3fS9XZe7

QR-Code zur Studie

Studienflyer