Studentische Forschungsprojekte

Aktuelle Anfragen zu studentischen Forschungsprojekten

Bachelorarbeit Stigmatisierung verstehen (Erhebungszeitraum bis 15.06.2022)

mein Name ist Clara Kowalewski und ich befinde mich in der Abschlussphase meines Psychologiestudiums. Während des Studiums habe ich als Co-Therapeutin im Autismus Therapie Zentrum gearbeitet und bin dort mit vielen autistischen Kindern und deren Eltern sowie mit ihren Sorgen und Schwierigkeiten in Kontakt gekommen. Besonders Stigmatisierung stellt für die meisten ein Problem dar. Nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern sind stark betroffen.

Im Rahmen des Studiums möchte ich mich dieser Thematik aus wissenschaftlicher Perspektive nähern. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, meine Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Klinische Psychologie der Uni Köln dem Thema „Stigmatisierung von Eltern autistischer Kinder“ zu widmen. Ich beschäftige mich mit der Frage, inwiefern die Stärke, mit der Eltern stigmatisiert werden, deren Umgang mit ihrer Stigmatisierung beeinflusst.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei meinem Vorhaben unterstützen würden, indem Sie an meiner zehnminütige Online-Umfrage teilnehmen.

Zugang zur Studie und Kontaktinformationen

 

 

Bachelorarbeit: Wie Innenarchitektur Einfluss auf Menschen im Autismus-Spektrum nehmen kann. (Erhebungszeitraum bis 30.04.2022)
Hierfür werde ich einen Rückzugsraum an öffentlichen Orten (z.B. Bahnhöfe, Innenstädte, etc.) für autistische Menschen entwerfen.
Ziel ist es, damit einen Ort zur Vorbeugung und Stressbewältigung bei auftretender Reizüberflutung zu schaffen.
Außerdem können Stereotypien dort ungestört ausgelebt werden und Wartezeiten überbrückt werden.

Ich habe eine Umfrage für Autisten erstellt, die mir bei der Raumgestaltung helfen soll.

Die Umfrage läuft bis 30.April 2022 und ist nur für Autisten gedacht. Diese können sich zur Beantwortung aber gerne einen Betreuer/Angehörigen zur Hilfe nehmen. 
 

Hier ist der Link zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/c/Raumwahrnehmung-Autismus

Kontakt: Aylin Matusik - Mail aylin.matusik@gmx.de

 

Forschungsprojekt zum "Thema Menschen mit Behinderungen im freiwilligen Engagement" (Erhebungszeitraum bis 21.04.2022)

Freiwilliges Engagement sollte kein exklusives Gut sein. Menschen mit Behinderung werden nach wie vor oft auf ihren Unterstützungsbedarf reduziert und primär als Zielgruppe von freiwilligem Engagement gesehen. Dabei ist “Teilhabe für alle” seit mehr als 10 Jahren in der UN Behindertenrechtskonvention festgeschrieben. Damit dies keine Vision bleibt, müssen Möglichkeiten geschaffen werden, in denen sich alle, mit ihren Fähigkeiten und Ideen aktiv engagieren können. Auch in der Wissenschaft wird die Diversitäts-Dimension Behinderung oft vernachlässigt. Wir wollen dazu beitragen, die Datenlage zum Thema Menschen mit Behinderungen im freiwilligen Engagement zu verbessern. 

Dazu haben wir an der Universität Hamburg im Rahmen eines Forschungsprojekts einen wissenschaftlichen Fragebogen entworfen. Der Fragebogen richtet sich an Menschen mit Behinderungen ab 14 Jahre, egal ob sie sich freiwillig engagieren oder nicht.

Hier geht es zum Fragebogen:  https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/235923?lang=de

Bei Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung, schreiben Sie einfach eine Mail an: inklusives.ehrenamt@gmail.com

In einfacher Sprache:

Hallo!
Wir sind Studierende von der Universität Hamburg.
Wir forschen zu dem Thema Ehrenamt.
Das ist wenn man sich freiwillig engagiert.
Wenn man eine Sache für andere macht.
Das wird durch eine Organisation organisiert.
Dafür bekommt man dann kein Geld.
Wir wollen Menschen mit Behinderung befragen.
Bitte beantworte unsere Fragen.
Das hilft uns.
Die Fragen sind einfach.
Hier der Link: https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/235923?lang=de
Danke.

Viele Grüße, Anja Class für das Forschungsteam

 

Umfrage (Uni Graz): Wohlbefinden während des vierten Corona Lockdowns (November 2021) (Erhebungszeitraum bis 15.05.2022)

In dieser Umfrage soll das Wohlbefinden in der Bevölkerung während des vierten Lockdowns mit Beginn November 2021 erforscht werden. Diese Umfrage wird ca. 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen und findet im Rahmen einer Bachelorarbeit der Karl-Franzens-Universität statt. Mit dem Ausfüllen dieses Fragebogens liefern Sie einen wichtigen Beitrag zur Forschung. Die Erkenntnisse können aufschließend wirken und zu mehr Aufmerksamkeit bezüglich des Alltages von Autist*innen während eines Corona-Lockdowns schaffen!

Ich weise darauf hin, dass diese Umfrage vollkommen anonym ist und folglich keine Rückschlüsse auf Ihre Identität möglich sind. Ihre Daten werden vertraulich behandelt, sowie nach Abschluss der Arbeit vollständig gelöscht. Des Weiteren möchte ich hervorheben, dass es weder richtige noch falsche Antworten gibt. Lesen Sie sich die Fragen aufmerksam durch und antworten Sie nach Ihrer persönlichen Wahrnehmung.

Link zur Studie: https://edu.survey.uni-graz.at/index.php/382699?lang=de

Bei etwaigen Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich hierzu bitte unter folgender E-Mail-Adresse: georg8rosskopf@gmx.net

Ich bedanke mich bereits jetzt recht herzlich für Ihre Zeit und Unterstützung meiner Umfrage! 

Mit freundlichen Grüßen, Georg Rosskopf

 

Empirische Forschung: ASS und Gamingsucht

Guten Tag,

mein Name ist Lars Nolden.
Im Rahmen meines berufsbegleitenden Studiums „Sozialpädagogik & Sozialmanagement“ an der FHM in Köln möchte ich mich dem Zusammenhang von ASS und den Vulnerabilitätsfaktoren einer Gamingsucht nach WHO Kriterien widmen. In meiner regulären Tätigkeit ist mir aufgefallen, dass viele meiner Klienten mit ASS ein gesteigerten Gamingkonsum haben. Die Hintergründe sind oft autismusspezifisch “anders“.Daher möchte ich die Möglichkeit einer späteren Bachelorarbeit nutzen, um den Zusammenhang zwischen ASS und einer Gamingsucht weiter auszuarbeiten.

Die Fragebögen besitzen maximal 10 Fragen und sind in 10 Minuten beantwortet. Es werden natürlich keine persönlichen Daten erhoben. Hierzu habe ich 2 Fragebögen entwickelt, die als „Fachpersonal“ (https://assumfrage.wixsite.com/ass-umfrage) und als „betroffene Klient*innen“ (https://assumfrage.wixsite.com/ass-umfrage/umfrage-betroffene) auf der Homepage aufgeführt sind. Es würde mich sehr freuen, wenn der Umfragebogen ebenfalls autistischen Menschen mit einem gesteigerten Gamingverhalten zugänglich gemacht würde.

Mit freundlichen Grüßen
Lars Nolden